It’s Media Monday. Lückentext in fett, meine Antworten in kursiv.

 

1. Jahre nach dem Hype habe ich ja Final Fantasy VII für mich entdeckt und mich erst kürzlich in dessen fantasiereiche Polygonvielfalt hineinversetzen lassen. Ich spiele diesen 20 Jahre alten Playstation Klassiker derzeit bequem auf dem Laptop, bequem und mobil, weil keine Peripherie nötig ist, Steuerung komplett über Tastatur, und die Leistungsanforderungen meinen Laptop auch nicht in die Knie zwingen. Zudem lässt sich das Spiel auch in einem angenehmen Tempo spielen. Dümmlicherweise habe ich mit der Marke Final Fantasy immer nur reinsten Kitsch in Verbindung gebracht. Kitsch gibt es hier zwar auch, aber immerhin in einer wertigen Verpackung. Trotz der veralteten Grafik konnte ich mich noch gut in Story und Charaktere hineinversetzen, auch der spielerische Inhalt zeugt noch von Kreativität, immer noch ein wahrlich umfangreiches Epos.

2. Beim Resident Evil 2 Remake ging mir ja regelrecht das Herz auf, denn dort wird man durchgängig durch Schock- und Stresssituationen getrieben.

3. Die Live-Action-Movie-Umsetzung von Avatar – The Last Airbender ist meiner Meinung nach leider nicht annähernd so gut geworden, wie es hätte sein können, da man mit der Serie doch eine perfekte Vorlage besitzt, wobei man hier auch wieder in Frage stellen kann: wozu dann eine Verfilmung?

4. Wie kommt es eigentlich, dass so ziemlich alles wo nicht Disney/Marvel draufsteht im Kino so wenig Beachtung erfährt/erfahren hat? Immerhin fällt es mir selbst schon schwer aus diesem Muster zu fallen, wenn ich an Kinostarts dieses Jahr denke, kommen mir zuerst Star Wars, Avengers, Toy Story, Aladdin und König der Löwen in den Sinn. It’s all Disney’s.

5. Ich könnte mir ja gut vorstellen, mal wieder einen Rewatch von Game of Thrones zu starten, schließlich wird dieses fast alljährliche Ritual dieses Jahr zu einem Ende geführt und es nicht schädlich wäre den Wissensstand nochmal aufzufrischen. Wobei einem die Geschehnisse in Game of Thrones meistens ja nicht so schnell entfallen.

6. Final Fantasy VII hat mich geschichtlich ziemlich umgehauen (im positiven Sinn), denn dieses Spiel presst so ziemlich jede denkbare, menschliche, gesellschaftliche, oder technologische Thematik in ein Polygon-Gewand des Spielgenusses. Eine komplett oberflächliche Aufzählung einiger Themen wäre: Liebe, Freundschaft, Krieg, Umwelt, Künstliche Intelligenzen und damit einhergehende philosophische Fragestellungen wie, wer bin ich, was bin ich. Dieses Spiel bietet eine so umfangreiche Inhaltsangabe, dass es nicht möglich sein kann jedes dieser Themen gerecht zu behandeln, doch es schafft es.

7. Zuletzt habe ich von Final Fantasy VII geschwärmt und das war gerechtfertigt, weil ich es für ein grandioses Spiel mit einer grandiosen Erzählung halte. Mit einer, ok, diskutablen, stark veralteten Grafik.

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